Deutscher Gewerkschaftsbund

27.01.2012
Preisverleihung

Duisburger Preis für Toleranz und Zivilcourage

Logo Bündnis für Toleranz

Das Bündnis für Toleranz und Zivilcourage in Duisburg verleiht zum elften Mal am Auschwitz-Gedenktag den Duisburger

Preis für Toleranz und Zivilcourage.

In diesem Jahr soll der Preis an junge Menschen verliehen werden, die im alltäglichen Bereich das Zusammenleben, die Zusammenarbeit und das interkulturelle Miteinander gepflegt haben und die einen außergewöhnlichen Einsatz für das friedliche und tolerante Zusammenleben leisten.

Dieses herausragende Engagement soll mit der Preisverleihung geehrt und gewürdigt werden.

Das Bündnis freut sich sehr darüber, dass der Minister für Arbeit, Integration und Soziales des Landes NRW, Guntram Schneider, die Preisverleihung vornehmen wird.

Bürgerinnen und Bürger waren aufgerufen, junge Menschen vorzuschlagen, die sich für ein tole­rantes Zusammenleben besonders einsetzen.

Eine Jury aus Vertretern verschiedener Berei­che des öffentlichen Lebens hat nun über die Verlei­hung des Preises entschieden. 

Preisverleihung

 

am:      Freitag, 27. Januar 2012

     besonderer Hinweis: Beginn bereits um 15:30 Uhr

 

Ort:      Jüdische Gemeinde Duisburg

Gemeindezentrum, Springwall 16

            47051 Duisburg – Innenhafen

 

Programmablauf:

 

Begrüßung:    

  • Michael Rubinstein, Geschäftsführer der Jüdischen Gemeinde Duisburg-Mülheim-Oberhausen 
  • Armin Schneider, Superintendent Ev. Kirchenkreis Duisburg, Sprecher des Bündnisses 

Grußwort:      

  • Adolf Sauerland, Schirmherr des Bündnisses Oberbürgermeister der Stadt Duisburg      

Laudatio:        

  • Guntram Schneider, Minister für Arbeit, Integration und Soziales des Landes NRW                    

Für die Jury:   

  • Rainer Bischoff, MdL, Bündnis für Toleranz und Zivilcourage 

                        Die kulturelle Begleitung wird gestaltet von den Gelsenkirchener Swingfonikern. 

 

e_preisverleihung_27012012.pdf (PDF, 83 kB)

Einladungsflyer für die Preisverleihung 2012


Nach oben