08.05.2012 -
Gute Arbeit - Gerechte Löhne - Soziale Sicherheit - mit diesen zentralen Forderungen haben die Gewerkschaften am 1.Mai wieder einmal eindrucksvoll demonstriert und gefeiert. Im Mittelpunkt stand dabei unsere zentrale Maiveranstaltung im Duisburger Landschaftspark. Hier einige mediale Eindrücke und Fotos.....
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Der 1. Mai stand dieses Jahr für die Gewerkschaftsjugend ganz im Zeichen der unbefristeten Übernahme. Hier findet ihr eine Auswahl an Fotos
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Wir als IG Metall Jugend brauchen klare verbindliche Regelungen in der Zukunftsfrage junger Menschen und keine Lippenbekenntnisse. Und wenn die Arbeitgeber den aufziehenden demographischen Wandel bewerkstelligen wollen, benötigen sie gut ausgebildete Fachkräfte.
Die Arbeitgeber der Metall- und Elektroindustrie haben in der letzten Verhandlungsrunde vor Auslaufen der Friedenspflicht am 28.04.2012 kein zielführendes Angebot zur unbefristeten Übernahme der Ausgebildeten vorgelegt.
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Duisburg ist eine der jüngsten Großstädte der Republik. Rund ein Fünftel der Einwohner, also über 100.000 Menschen, sind unter 21 Jahren. Man sollte meinen, dass Kinder- und Jugendarbeit einen wichtigen Stellenwert einnimmt. Das tut sie auch, nur leider kostet sie Geld. Und das ist in Duisburg bekanntlich knapp bemessen. Die Jugendeinrichtungen in freier Trägerschaft leiden darunter stärker, als die städtischen Jugendzentren. Unter ihnen ist auch der Jugendverband "Die Falken".
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Am Freitag, den 16. März verlieh der Verein „Mach meinen Kumpel nicht an!“ der Gewerkschaftsjugend Duisburg-Niederrhein den Sonderpreis NRW für die Ausstellung „2. Mai 1933 - Tatort Duisburg“. An der Preisverleihung, die um 16 Uhr im Düsseldorfer Hans-Böckler-Haus stattfand, nahmen der NRW-Arbeitsminister Guntram Schneider und der Vorsitzende der Gewerkschaft NGG Franz-Joseph Möllenberg als Laudatoren teil.
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Wie im ganzen Bundesgebiet, wurde auch in Duisburg eine Schweigeminute für die der Opfer der Neonazi-Terroristen abgehalten. Vor dem Duisburger DGB-Haus fanden sich etwa 100 Duisburger ein. Unter ihnen Gewerkschafter wie Thomas Keuer, Politiker wie Bärbel Bas, Matthias Schneider und Dr. Peter Greulich ein.
DGB-Chef Rainer Bischoff gedachte in seiner Ansprache nicht nur den aktuellen Opfern, sondern wies auch auf die vier Gewerkschaftler hin, die nach der Machtübernahme der Nazis, getötet wurden.
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Auch in diesem Jahr verlieh das Bündnis für Toleranz und Zivilcourage den gleichnamigen Duisburger Preis am Auschwitz-Gedenktag, dem 27. Januar, in der Jüdischen Gemeinde in Duisburg.
Alljährlich wird dieser Preis an Personen oder Gruppen verliehen, die durch ihr Engagement das Thema Toleranz und Zivilcourage sowie seine Bedeutung für ein friedliches Zusammenleben in Duisburg in besonderer Weise positiv umgesetzt haben.
Fast 10.000 Jugendliche mit Aufklärungsarbeit erreicht. Tendenz steigend! Die DGB-Jugend Dortmund-Hellweg bietet seit März 2009 verschiedene Workshops zu rechten Symbolen, Musik, Parteien, Argumenten und zur rechten Szene in Dortmund an.